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Porträt
In Hessen aufgewachsen lebte und arbeitete Marita Ellesat zunächst 15 Jahre lang in Berlin, wo sie auch heiratete und eine Familie gründete. Sprache und Sprachen hatten von jeher eine große Bedeutung für sie. So leitete sie in Berlin u. a. ein interkulturelles Projekt zur zweisprachigen Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Im Rahmen ihres Psychologiestudiums an der Freien Universität in Berlin forschte sie zur Bedeutung der Erstsprache für das Erlernen weiterer Sprachen.
Beruflich und privat wieder nach Hessen umgezogen, leitete sie einige Jahre die Abteilung Kindertagesstätten beim Jugendamt in Gießen, bis sie über ein interessantes und vielseitiges Berufsangebot nach Hamburg gelangte. Hier war sie sieben Jahre lang in einem pädagogischen Unternehmen als Regionalleiterin für Kindertagesstätten tätig.
Ihre Beweggründe, sich gegen die Rechtschreibschwäche einzusetzen: „Bildung und Ausbildung der Kinder sind zentrale Themen unserer Gesellschaft. Das Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist der Wegbereiter für schulischen und beruflichen Erfolg. Die individuelle Entwicklung der Kinder zu unterstützen und ihre Möglichkeiten zu steigern sind verantwortungsvolle und schöne Aufgaben".
Erfahrungsberichte
Wie eine ehemalige LOS-Schülerin das LOS erlebt hat und welche Erfahrungen sie jetzt im Berufsleben macht, können Sie hier (370 KB) nachlesen.
Den Bericht einer weiteren LOS-Schülerin, die bis Sommer 2010 den Förderunterricht im LOS Hamburg-Eidelstedt besucht hat, finden Sie hier (8 KB).
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