|
Wir über uns
Vom Freundschaftsdienst zum Erfolgsmodell

Lesen und Schreiben sind die wichtigsten Kulturtechniken des Menschen. Erst sie eröffnen ihm Zugang zu Bildung und damit Lebensperspektiven. Lesen und Schreiben lernen Kinder in den ersten Schulklassen. Doch nicht selten müssen Eltern erleben, dass gerade ihr Kind das Lesen, das Schreiben oder beides nicht ausreichend gut in der Schule lernt. Wann und wo dann? Und was muss man tun, damit lese- und rechtschreibschwache Kinder und Jugendliche ihre Schwäche überwinden? Heute sind diese Fragen einfach zu beantworten:
Sie rufen das LOS an, vereinbaren einen Termin, wir testen Ihr Kind und anschließend besucht es die beste Förderung.
So einfach war das nicht immer. Die beiden Gründer wollten damals der Tochter von Freunden helfen, 1982 in Saarbrücken. Sie kontaktierten Wissenschaftler, sichteten Fördermaterialien, holten sich Rat ein und stellten das Förderkonzept zusammen. Aus der ehrenamtlichen Hilfe wurde schnell eine hochspezialisierte Fördereinrichtung und aus dem LOS, Lehrinstitut für Orthographie und Sprachkompetenz, in Saarbrücken ein professioneller Verbund. Heute setzen die LOS die Förderung nicht nur in eigenen Räumen, sondern auch in einer Vielzahl von öffentlichen Schulen am Nachmittag um.
Viele Tausend Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene – pro Jahr
Der LOS-Verbund fördert inzwischen in rund 200 Standorten in Deutschland, Österreich und Luxemburg viele Tausend lese- und rechtschreibschwache Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene pro Jahr. Die hohe Wirksamkeit der in den LOS entwickelten und angewandten pädagogischen Therapie der Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS / Legasthenie) wurde in unabhängigen wissenschaftlichen Untersuchungen mehrfach nachgewiesen.
Enge Zusammenarbeit mit führenden Wissenschaftlern
Seit 1995 wird die Förderarbeit von einem Wissenschaftlichen Beirat, Wissenschaftlicher Beirat (35 KB), bestehend aus renommierten Experten aus Wissenschaft und Praxis, begleitet. Er berät den LOS-Verbund in allen Fragen der Förderstrategie und unterstützt ihn durch seine Forschungs- und Entwicklungsarbeit.
 Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirates: Prof. Dr. Günter Esser, Dr. Peter May, Prof. Dr. Kurt Meiers
Regelmäßige Weiterbildungen für Ärzte und Lehrer
Die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirates und weitere führende Wissenschaftler halten in vielen LOS regelmäßig öffentliche Vorträge, bilden Lehrer und Ärzte zum Themenkreis Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS / Legasthenie) weiter. Gerade Lehrer und Ärzte werden häufig als Erste mit den Schwierigkeiten des Kindes konfrontiert. Je besser sie dann diese Probleme interpretieren können, desto eher wird dem betroffenen Kind die richtige Hilfe zuteil.
Ziel: Schwierigkeiten überwinden und Schulabschluss erreichen
Ob LRS, Rechtschreibschwäche, Legasthenie oder Dyslexie – gezielte pädagogische Förderung durch ausgebildete Pädagogen hilft nachweislich.
Seit 1982 geht es in der LOS-Förderung nur um eines: Kindern mit Problemen im Lesen und Schreiben bis hin zu LRS / Legasthenie frühzeitig und effektiv dabei zu helfen, ihre Schwierigkeiten zu überwinden. Ziel ist, dass betroffene Kinder letztlich den Schulabschluss erreichen können, der zu ihrem Wunschberuf führt.
|